Whisky ist im Grunde destilliertes Bier, das keinen Hopfen beinhaltet. Sie dürfen rechtlich zwanzig Liter Bier brauen. Dabei können Sie den Brennkessel mit einem halben Liter Destille destillieren. Das ist der rechtliche Aspekt des Whiskeyherstellens.

Destillieren Sie einfach ein Bier, fertig. Besonders lecker wenn sie mit Eichenholzspänen eine Woche im Kühlschrank lagern, dann schmeckt das fast wie 12 Jahre im Fass gelagert. Versuchen Sie verschiedene Biere zu destillieren und verschiedene Hölzer - sicher werden Sie bald den perfekten Bierschnaps als Hausbrand anbieten können.

BBB Benno´s Bier Brannt 40% Vol. destilliert aus reinem, frischen Bier; BBB Spezial Fränkisch Whisky 40% Vol., das absolute Herzstück vom Bierbrannt mind. ½ Jahr im Eichenfaß gereift - Bierbrannt ist vom Inhalt her ähnlich wie Scotch Whisky, da bei beiden Destillaten der vergärbare Zuckeranteil aus Gerstenmalz gewonnen wird.

Malt whisky Die Malt whisky, Es besteht hauptsächlich aus Gerstenmalz, und es hat traditionell in zwiebelförmigen Kupferkesseln destilliert worden. Die Single malts zur gleichen Zeit nennt man Sie: Single Malt: Es ist ein Whisky, der ausschließlich mit Gerstenmalz in.

Malt whisky Die Malt whisky, Es besteht hauptsächlich aus Gerstenmalz, und es hat traditionell in zwiebelförmigen Kupferkesseln destilliert worden. Die Single malts zur gleichen Zeit nennt man Sie: Single Malt: Es ist ein Whisky, der ausschließlich mit Gerstenmalz in einer einzigen Destillerie hergestellt.

Preiss in Mittelwihr, der einen Whisky aus Gerste, Weizen und Mais herstellt Störig in einem Vorort von Straßburg, der in seiner Brasserie einen Whisky aus Bier destilliert Brennkunst im Elsass. Die Ursprünge der Destillationen von Obst im Elsass sind umstritten. Beim Kirsewin oder Kirsenwasser aus dem 15. und 16. Jahrhundert ist nicht klar, ob es ein Brand aus Kirschen oder um einen.

Der Glencairn Whisky-Club aus Weidenthal gönnte sich einmal mehr was ganz Besonderes. Eingeladen von Ralf Hauer, dem umtriebigen Winzer und Brenner aus der Kreisstadt, folgten 14 Whiskyfreunde seinem Ruf und waren durchweg begeistert von dem was sie da so alles geboten bekamen. Der Brennmeister stellte zunächst sich und seine Whiskys vor.

In Deutschland darf der Privatmann 20 Liter Bier brauen und mit einer Destille von 0,5 Liter Brennkessel darf für den privaten Gebrauch destilliert werden. Ansonsten ist die so genannte Alkoholsteuer zu entrichten. Dass man einfach Whisky selber machen kann, heißt aber nicht, dass es nicht.

Die „wash“, aus der Whisky destilliert wird, ist Bier sehr ähnlich. Sie wird ebenfalls aus Gerstenmalz unter der Zuhilfenahme von Brauhefe gebraut und hat einen ähnlichen Alkoholgehalt; nur der Hopfen fehlt wie es früher auch beim Ale war, was die Ähnlichkeit noch erhöht. Bier und Whisky passen also rein technisch gut zusammen.

Bier wird gebraut, Whisky wird destilliert. Soweit der wohl wesentliche Unterschied. Soweit der wohl wesentliche Unterschied. Genau hier liegt dann auch die Schwierigkeit für den Braumeister, denn ein Destillationsprozess ist ohne Kenntnisse des Brennvorgangs genauso wenig durchzuführen wie ohne die richtige technische Ausstattung.